Trainer des Monats - Jörg Sahm

Unser PARLA-Trainer des Monats Dezember ist Jörg Sahm!

Jörg Sahm ist bei PARLA Experte für Zeit- und Selbstmanagement und Lerntechniken und zeichnet sich durch seine 15-jährige Erfahrung als Kommunikator aus. Die ersten Erfahrungen mit Kommunikation als Berufsfeld machte der 45-jährige allerdings in der Theologie als leitender Pastor. In unserem Interview gibt Jörg Sahm Auskunft über die Gemeinsamkeiten seiner Tätigkeiten als Pastor und als Trainer, seine Erfahrungen mit peruanischen Delikatessen und seine Plänen für das Jahr 2019.

Weihnachten steht vor der Tür; wie verbringen Sie das Fest am liebsten?

Ruhig! Klar treffen wir Familie. Aber es soll doch auch entspannt sein. Wichtig finde ich, die Ruhe durchaus auch gezielt zu nutzen: das zu Ende gehende Jahr dankbar reflektieren und mit den gewonnenen Erkenntnissen nach vorne schauen. Das hilft mir sehr, auf meinem persönlichen Weg zu bleiben.

Welche internationale Küche hat es Ihnen angetan?

In diesem Jahr habe ich Peruanisch probieren dürfen. Definitiv bevorzuge ich ein Alpakasteak gegenüber einem Meerschweinchen. Letzteres war trotzdem eine interessante Erfahrung.

Ihr Trainingsschwerpunkt liegt im Zeit- und Selbstmanagement; was ist die größte Herausforderung für eine erfolgreiche Selbstorganisation?

Der Spiegel. Ohne einen ehrlichen Blick in mein Inneres geht es nicht. Ein Beispiel ist die folgende Frage: "Verfolge ich tatsächlich mein eigenes Ziel oder kupfere ich möglicherweise etwa einen gesellschaftlichen Trend ab?" Die Motivation bestimmt nämlich sehr stark die Prioritäten. Ist diese aber nicht echt, dann verliere ich mich schnell in tausend Aufgaben...

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus Ihrer Zeit als Pastor, die Sie für den Trainerberuf übernehmen konnten?

Den Menschen zuzuhören. Denn sie können selbst am besten beschreiben, was sie tatsächlich brauchen, auch wenn sie manchmal Hilfe benötigen, dafür die richtigen Worte zu finden. Ist das geschafft, können wir gemeinsam große Schritte gehen.

Was haben Sie sich für das kommende Jahr 2019 vorgenommen?

Ich habe mir gerade eine Slackline gekauft. Die werde ich fleißig üben. Mal schauen, wie sich das auf meine Arbeit auswirkt, Menschen in ihren Herausforderungen zu unterstützen. Meine erste ist auf jeden Fall, die in meinen Alltag zu integrieren. Denn ich will nichts anderes weglassen. Damit ist die Slackline für mich im doppelten Sinne ein Balanceakt.

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